Podcast: elearning INC.

Der Corporate Learning Podcast

Vom „Das haben wir immer schon so gemacht“ zur lernenden Organisation bei BSH

In dieser Folge von eLearning INC. sprechen wir mit Kai-Uwe Sponer, Global Head of Learning & Development bei BSH.

 

Vor 5 Jahren stand BSH vor einer Herausforderung, die viele große Unternehmen kennen: dezentrale Lernstrukturen, unterschiedliche LMS-Lösungen, lokale Prozesse und ein Learning-Ansatz, der oft eher verwaltend als strategisch war.

 

Kai gibt ehrliche Einblicke, wie BSH Lernen komplett neu organisiert hat. Weg von vielen einzelnen Lösungen hin zu einer globalen Lerninfrastruktur. Weg von zentraler Verwaltung hin zu Co-Creation mit den Fachbereichen. Und weg von „Das haben wir immer schon so gemacht“ hin zu einer lernenden Organisation.
Wir sprechen unter anderem darüber, wie man ein globales LMS einführt, warum BSH bewusst auf einen Big-Bang-Rollout statt Pilotprojekte gesetzt hat und welche Rolle Kompetenzmanager in den Fachbereichen spielen.

 

Außerdem geht es um Widerstände, Veränderungsmüdigkeit und die Frage, wie man Lernen im Unternehmen strategisch relevant macht.

IM INTERVIEW
Foto Kai-Uwe Sponer

Kai-Uwe Sponer

Kai ist seit 5 Jahren Global Head of Learning & Development bei BSH. Zuvor war er unter anderem bei Apple und Disney tätig und bringt Erfahrungen zu digitaler Transformation sowie Business Development mit.

Eure Podcast Gastgeberin

Vanessa Klaes

Vanessa ist seit 2014 im Marketing & Communication-Team bei Scheer IMC. 2019 startete sie die Podcast-Reihe elearning INC., um E-Learning erlebbar zu machen – verständlich und auf den Punkt gebracht.

Takeaways aus dem Interview

  • Stetige Kommunikation als Schlüssel: Eine Lerntransformation scheitert selten an der Technologie, sondern meist an fehlender Kommunikation und mangelnder Einbindung der Fachbereiche.
  • Co-Creation verändert die Rolle von L&D grundlegend: Fachbereiche verantworten Inhalte, L&D schafft den Rahmen und die Infrastruktur.
  • Global vs. Lokal: Globale Standards funktionieren nur dann, wenn lokale Relevanz bewusst mitgedacht wird.